Erfolgsprovision
ab 5.000 €
je Vermittlung – fällig erst bei erfolgreicher Besetzung.
- Kein Risiko: keine Vermittlung, keine Kosten
- Vorauswahl, Screening und Casting enthalten
- Visum und Behördengänge enthalten
- Höhe abhängig von Profil und Zielmarkt
Zwei Preismodelle, die sich grundsätzlich unterscheiden – plus die Nebenkosten, die niemand gern nennt.
Provision pro Kopf · oder Pauschale pro Monat
Der Vergleich „was ist billiger“ führt in die Irre, solange man nicht sieht, wofür man zahlt.
ab 5.000 €
je Vermittlung – fällig erst bei erfolgreicher Besetzung.
490 € / Monat
Einführungspreis, regulär 690 €. Start ab 0 €.
| Tarif | Preis | Enthalten |
|---|---|---|
| Free | 0 € | Eine aktive Stellenanzeige, Kandidatenprofile ansehen, Bewerbungen lesen, Basis-Nachrichten |
| Professional | 490 € / Monat Einführungspreis, regulär 690 € |
Unbegrenzte Stellenanzeigen, voller Datenbankzugriff inkl. Kontaktdaten, Nachrichten, Interview-Planung, Pipeline |
| Professional – weiterer Nutzer | +390 € / Monat regulär 590 € |
Je zusätzlichem Teammitglied |
| Agency (bald verfügbar) | 2.000 € / Monat regulär 2.800 € |
Alles aus Professional plus Multi-Mandanten-Workspaces, Bulk-Bearbeitung, priorisierter Support |
Alle Preise zzgl. MwSt. Abrechnung monatlich oder jährlich; im Jahrestarif sind zwei Monate frei. Der Einführungspreis bleibt für bestehende Abonnements erhalten, solange das Abonnement aktiv ist – nach Ende der Aktion gilt für Neukunden der reguläre Preis.
Stand Juli 2026. Maßgeblich sind die aktuellen Preise bei CandidateForce.Die Plattform rechnet pauschal pro Monat, die Agentur je Vermittlung. Das ist der ganze Unterschied – und er entscheidet sich an einem Posten, der auf keiner der beiden Rechnungen steht.
Die Plattform-Pauschale sieht unschlagbar aus – aber nur, wenn Sie die Arbeit ohnehin im Haus haben. Screening, Interviews, Visumsanträge und Fristenkontrolle für fünf Personen binden realistisch Personalzeit. Wer diese Zeit hat, fährt mit der Plattform deutlich günstiger. Wer sie nicht hat, zahlt sie trotzdem – nur intern und schlechter planbar. Genau an dieser Stelle rechnet sich der Full-Service.
Unabhängig vom gewählten Weg entstehen Kosten, die weder Agentur noch Plattform abrechnen – die aber im Budget stehen sollten.
Gebühren für Visum und Aufenthaltstitel, je nach Zielland und Verfahren.
Wo ein anerkannter Abschluss nötig ist, entstehen Kosten für Prüfung und Übersetzung der Unterlagen.
Anreise, erste Unterkunft und Unterstützung bei Behördengängen vor Ort.
Bei Arbeitskräften über 45 Jahren schreibt das Verfahren ein Mindestgehalt vor – das bestimmt Ihren Personalkostenrahmen mit.
Ist die Arbeitskraft älter als 45 Jahre und holen Sie erstmals eine Zustimmung der Bundesagentur für Arbeit ein, muss die Person ein Bruttojahresgehalt von mindestens 55 Prozent der jährlichen Beitragsbemessungsgrenze in der allgemeinen Rentenversicherung erhalten – 2026 sind das 55.770 €. Alternativ genügt der Nachweis einer angemessenen Altersversorgung. Da die Beitragsbemessungsgrenze jährlich angepasst wird, ändert sich dieser Betrag jedes Jahr.
Quelle: Bundesagentur für Arbeit. Wert für 2026, Stand Juli 2026 – bitte vor Antragstellung prüfen. Keine Rechtsberatung.Für den deutschen Markt beginnt die Erfolgsprovision bei 5.000 € je Vermittlung. Die genaue Höhe hängt vom Profil, den Konditionen und dem gewählten Präsentationsformat ab und wird im individuellen Angebot festgelegt. Abgerechnet wird erfolgsbasiert: Solange keine Vermittlung zustande kommt, entstehen keine Kosten. Für andere Zielmärkte nennen wir den Preis auf Anfrage.
Der Free-Tarif kostet 0 € und umfasst eine aktive Stellenanzeige. Professional kostet als Einführungspreis 490 € pro Monat statt regulär 690 €, jeder zusätzliche Nutzer 390 € statt 590 €. Der Agency-Tarif ist mit 2.000 € pro Monat angekündigt. Bei Jahreszahlung sind zwei Monate frei. Alle Preise zzgl. MwSt.
Bei eigener Recruiting-Kapazität ja. Die Plattform kostet pauschal pro Monat, unabhängig von der Zahl der Einstellungen – der Preis pro Kopf sinkt also mit jeder weiteren Person. Die Agentur rechnet dagegen je Vermittlung ab. Ohne eigenes Recruiting-Team ist die Rechnung allerdings unvollständig: Dann müssen Sie den internen Aufwand für Screening, Interviews und Visumsanträge einkalkulieren – und der ist bei mehreren Stellen erheblich.
Je nach Zielland kommen Gebühren für Visum und Aufenthaltstitel, gegebenenfalls Berufsanerkennung, Reisekosten sowie Unterstützung bei Wohnungssuche und Integration hinzu. Bei Arbeitskräften über 45 Jahren kommt zudem eine Gehaltsschwelle hinzu, die Ihren Personalkostenrahmen mitbestimmt.
Die Frage „Was kostet es, Mitarbeiter aus dem Ausland einzustellen?“ hat keine einzelne Zahl als Antwort, weil zwei sehr verschiedene Modelle im Markt sind. Die Full-Service-Vermittlung rechnet erfolgsbasiert je Vermittlung ab: Sie tragen kein Risiko, zahlen aber pro Kopf. Die Recruiting-Plattform kostet pauschal pro Monat und ist ab 0 € nutzbar; hier zahlen Sie unabhängig von der Zahl der Einstellungen – dafür machen Sie die Arbeit selbst.
Wer beide Wege seriös vergleichen will, muss deshalb einen dritten Posten einrechnen, der auf keiner Rechnung steht: die eigene Personalzeit. Screening, Interviews, Visumsanträge und Fristenkontrolle kosten Arbeitszeit, ob man sie ausweist oder nicht. Unternehmen mit eigenem Recruiting-Team haben diese Kapazität – für sie ist die Plattform bei mehreren Einstellungen klar günstiger. Unternehmen ohne HR-Kapazität kaufen mit dem Full-Service genau diesen fehlenden Posten ein.
Hinzu kommen die Verfahrenskosten im Zielland: Visumsgebühren, Berufsanerkennung, Reise und Ankunft – und bei über 45-Jährigen eine gesetzliche Gehaltsschwelle. Details zum deutschen Verfahren stehen auf der Seite Westbalkanregelung; welcher Weg in Ihrer Situation günstiger ist, zeigt der Vergleichsrechner.